Unter dem Überbegriff “Sicheres Hard” steht die neueste Erweiterung der Sicherheitsinfrastruktur im Ortsteil Erlach. Auf dem Gebäude der Kleinkindbetreuung im Bommen ist eine neue Sirene in Betrieb gegangen.
Mit der neuen Zivilschutzsirene funktioniert das Warnsystem künftig auch im Südosten der Marktgemeinde Hard lückenlos. „Natürlich gehen wir nie vom Schlimmsten aus, wollen aber jedenfalls für den Ernstfall gerüstet sein. Sollte es etwa zu Naturkatastrophen oder anderen Gefahrenlagen kommen, kann die Bevölkerung im Ortsteil Erlach künftig deutlich hörbar alarmiert werden. Die zentrale Lage auf dem Gebäude der Kleinkindbetreuung bringt eine gute Schallabdeckung im gesamten Siedlungsgebiet“, erklärt Christian Medwed, Katastrophenschutzbeauftragter der Marktgemeinde Hard. Die analoge Sirene im Bommen ist als zusätzliche Warneinrichtung zu sehen, ergänzend zu Zivilschutzwarnungen bzw. Alarmierungssystemen wie dem AT-Alert.
Wöchentlicher Probealarm Ab Samstag, 12. September, ist die neue Sirene erstmals auch beim wöchentlichen Probealarm um 12 Uhr im Einsatz. Beim österreichweiten Zivilschutz-Probealarm am 3. Oktober wird die Anlage im Erlach ebenfalls mit getestet und soll ihre Funktionstüchtigkeit unter Beweis stellen. Bürgermeister Martin Staudinger betont: „Der Schutz der Bevölkerung hat für uns oberste Priorität. Im Ernstfall darf keine Zeit verloren gehen. Mit der neuen Sirene im Bommen ergänzen wir unser gut strukturiertes Warnsystem und sorgen dafür, dass die Menschen vor Ort im Katastrophenfall schnell und zuverlässig informiert werden. Ein sicheres Hard ist unser gemeinsames Ziel, und Investitionen wie diese leisten in der Katastrophenvorsorge und Resilienz einen wesentlichen Beitrag.“