Die Ortsfeuerwehr Hard erhielt ein mobiles Notstromaggregat.
Großflächige Stromausfälle sind ein reales Szenario, wie Nachrichtenmeldungen immer wieder deutlich machen. Um bei einem Blackout die Einsatz- und Handlungsfähigkeit gewährleisten zu können, wurde die Harder Feuerwehr nun mit einer autonomen Stromvesorgung ausgestattet. Das mobile Notstromaggregat stellt sicher, dass sowohl das Feuerwehrhaus wie auch Einsatzfahrzeuge, Funkstationen und wichtige elektrische Geräte weiterhin zuverlässig betrieben werden können.
Flexibel einsetzbar Ein weiterer großer Vorteil des Notstromanhängers: Er kann nicht nur stationär beim Feuerwehrhaus eingesetzt werden, sondern auch flexibel bei anderen Großschadenslagen, um eine Stromversorgung sicherzustellen oder Einsatzstellen auszuleuchten.
„Wir freuen uns sehr über das neue Notstromaggregat und die Unterstützung der Marktgemeinde Hard bei der Anschaffung dieses wichtigen Gerätes, da wir nun im Fall eines Blackouts das Feuerwehrhaus weiter betreiben können. Es ist uns nun möglich, das Laden der Fahrzeuge und deren technischen Geräte, sowie die Kommunikationsinfrastruktur über mehrere Tage aufrecht zu erhalten“, erklärt Feuerwehrkommandant Patrick Wiedl.
Das Investitionsvolumen für dieses wichtige Sicherheitsplus liegt bei knapp 65.000 Euro für die Anschaffung des Notstromaggregats sowie elektrotechnische Adaptierungen, 40% werden über den Katastrophenfonds des Landes Vorarlberg gefördert.